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Donnerstag, 9. Juni 2016

Der "Galaktische Kodex" von Cobra ist in echt eine Kriegserklärung

Auch wenn es vielen nicht gefällt und irritieren wird, schreibe ich hier meine Wahrheit und begründe sie auch. Cobra von Transinformation ist ein guter lieber Mensch der das allerbeste will. Wie bei so vielen hat er aber nicht zuende gedacht, was und welche Ideologien er da transportiert, und ob die Kräfte zu deren Handlanger und Sprecher er sich gemacht hat, wirklich so toll sind wie sie tun. 
Untersuchen wir das mal.
Betrachten wir hier das Kernstück der galaktischen Föderation, was diese nicht nur auf der Erde sondern in ihrem kompletten Einflußbereich durchsetzen will. Das ist der sogenannte Galaktische Kodex, eine Art Manifest oder Erklärung von Gesetzen wie die zehn Gebote oder die Erklärung der Menschenrechte. 
Ich werde zeigen, daß es sich hier lediglich um eine weitere Herrschaftsagenda handelt, eine von vielen, und nicht gerade die beste. Es ist nur eine von mehreren konkurrierenden Agenden.
Fakt ist, jeder Herrscher, jeder Eroberer, schafft Recht indem er Recht setzt. Er bestimmt es einfach, weil er es kann.  Recht ist institutionalisierte Herrschaft. Ohne eine Exekutive, also durch eine ausreichend starke Gewalt welche die Herrschaft durchsetzt, gibt es kein Recht. Gesetze wirken nur da und nur solange, wie es den "starken Arm des Gesetzes" gibt und wo dieser Arm auch hinkommt. Mit anderen Worten, da wo Sanktionsgewalt ist.
 Das ist die Fähigkeit und Möglichkeit, bestimmtes Verhalten von anderen mit offener oder verdeckter Gewalt zu erzwingen.

Sorry an alle Traumtänzer die von "jeder ist ein eigener Herr, jeder kann sich selbst doch beherrschen und alle anderen in Ruhe lassen" schwärmen. Das ist eine sehr seltene Variante des Lebens. Ich will es nicht von vorneherein ausschließen, denn alles ist möglich. 
Aber diese Variante wird immer eine sehr starke Schutzmacht brauchen, die den Freiraum dafür,  in dem sich das entwickeln kann, garantiert. Also haben wir doch wieder Herrschaft .... sorry Leute, aber das ist so.
Alles weckt Begehrlichkeiten und jede Spezies die lebt ist expansiv. Leben ist nunmal expansiv und durch die Diversität des Lebens kommt es zu Konflikten und Reibereien.
Und diese licht-liebevolle positive galaktische Konföderation ist auch nur ein Player in diesen Konflikten, und zwar ein sehr aggressiver, der mit Gewalt den anderen seine Agenda, sein Gesetz (Gesetz ist  institutionalisierte Herrschaft) aufzwingen will.

Cobra macht keinen Hehl daraus, dass die Galaktische Konförderation ihren Kodex mit Gewalt durchsetzen will, alle anderen dazu zwingen will sich diesem Kodex zu beugen. Das ist der Grund weshalb diese Konföderation mit anderen Spezies und Gruppen einen andauernden Krieg führt. 

Der erste Artikel enthält bereits einen Haken und zeigt das zentrale Dilemma auf:
Zitat:

"Artikel I: Das Gesetz der göttlichen Gnade

Jedes Lebewesen hat ein unabdingbares und bedingungsloses Recht auf positive Lebenserfahrung"

Der Haken liegt in dem Begriff "positiv". Das ist bereits eine Wertung, eine Beurteilung. Also es setzt voraus, dass es bestimmte Festlegungen dafür gibt, was positiv denn nun sein soll. Das heisst, es werden Wesen bevormundet und ihrer Freiheit beraubt, zu entscheiden was für sie selbst positiv ist.
Der Herrscher entscheidet  hier, was positiv ist, nicht das Individuum. Damit ruft dieses Gesetz sofort Widerstand hervor von allen, die andere Vorstellungen von positiv haben als die galaktische Konföderation. 
Dieser Artikel repräsentiert  eben nicht die Göttliche Gnade, die allumfassende, bedingungslose Liebe ist. Die alles zulässt und alles erlaubt, und  nicht wertet.
Aus der göttlichen Gnade, also der Eigenschaft der Quelle, lässt sich gar kein Gesetz ableiten, sondern nur die ethische Maxime:
"Alles ist erlaubt."

Wer immer darüber bestimmen möchte, was denn nun positiv und was negativ, was besser und was schlechter ist, was erwünscht oder was unerwünscht ist, der tritt als jemand mit einem Herrschaftsanspruch in die Welt.  Und wenn er diesen Anspruch dann auch umsetzen will, dann wird er dafür kämpfen müssen oder sich einer Schutzmacht (Gemeinschaft, Herrscher) unterwerfen, die seinen Anspruch umsetzt. 
Sobald jemand ein Gesetz formuliert, beansprucht er Herrschaft und erklärt allen anderen, die ihr eigenes  abweichendes Gesetz haben und dieses  leben wollen, den Krieg. 
Und genau das tut der Galaktische Kodex schon in seinem allerersten Satz, indem er sich anmaßt für seine Untertanen darüber zu entscheiden, was positiv ist. Damit beschneidet der Galaktische Kodex seinen Gültigkeitsbereich stark, nämlich nur auf die Gruppe die hier sehr ähnliche Vorstellungen  hat. Alle anderen werden zum Feind erklärt und bekämpft. Und das sind viele. 
Ein Recht auf positive Lebenserfahrungen zu garantieren, funktioniert nicht allgemein. Es  setzt eine klare Definition von "positiv" voraus. Es berücksichtigt nicht die Diversität des Lebens und der Interessen. 

Ich will diesen kleinen Artikel nicht beenden ohne auf die Lösung dieses Dilemmas zu verweisen. Das Universum ist schlau (Gottseidank) und hat die Lösung bereits entwickelt.
Sie besteht in den Selbstregulationsmechanismen des Lebens, in den codierten  Regelkreisen, welche eine Selbstzerstörung des Universums verhindern. Wir können das in jedem intakten Ökosystem bewundern wie das funktioniert. Natürliche ungestörte Ökosysteme spiegeln das wider. Sie geben uns den Hinweis, sie dienen uns als lebendiges Lehrbuch, wie Gesetze optimalerweise auszusehen haben, damit tatsächlich darin die Göttliche Gnade ausgedrückt  wird.
In einem intakten Ökosystem leben die allerunterschiedlichsten Spezies, alle haben die Möglichkeit, die für sie positiven, also ihrem natürlichen Wesen entsprechenden Erfahrungen zu machen. Ja, es ist auch ein Kampf ums Dasein, ein ständiges Fressen und Gefressen werden. Es ist meines Erachtens sehr wichtig, das zu akzeptieren. Der Schlüssel ist Akzeptanz, dass Leben neben Wohlgefühl und Ruhe auch Kampf bedeutet,  auch Wettbewerb, Auf und Ab, Wachsen und Vergehen, Aufblühen und Verwelken, Tod und Wiedergeburt.
Geht raus in die Natur und seht es Euch an. Was ist der Wandel, was ist die Bewegung, und was ist das Beständige dabei?
Der Wandel ist das, was die einzelnen Lebewesen erfahren. Ihr Leben ist Abenteuer, es ist nicht gleichförmig. Selbst das Leben von einer Ente oder von einer Schnecke enthält jede Menge aufregender Erlebnisse, manche schön und erfüllend, manche dramatisch und verletzend. Aber der Lebensraum, der Hintergrund vor dem sich das alles abspielt, der Rahmen der alle diese Möglichkeiten bereitstellt, der bleibt. 
Der Fluß, das Ufer, die vielfältige Pflanzenwelt, die Mikoorganismen, Wind, Sonne und Regen, die Stärke der Populationen, das bleibt in einem Gleichgewicht und garantiert so die Erfahrungsmöglichkeiten, die Möglichkeiten auf alle Erfahrungen für alle in dem gesamten Spektrum.
Abschließend möchte ich deshalb einen besseren Grundsatz formulieren als Artikel 1 eines besseren Kodex:

Art.1: Die Vielfalt der Erfahrungsmöglichkeiten für alle Lebewesen müssen garantiert werden.






Dienstag, 16. Februar 2016

STS und STO

Hallo liebe Leser, hier möchte ich mal über diese beiden Begriffe aufklären.
Sie stammen wohl ursprünglich aus dem Ra-Material (gechannelte Botschaften, die ein komplexes Weltmodell anbieten). Auch in den Enthüllungen des Illuminati-Mitgliedes "Hidden Hand" werden diese Begriffe benutzt. Danach wurden sie von sehr vielen Wahrheitssuchern und Esogruppen aufgegriffen.

STS steht für "Service to Self" und  STO steht für "Service to Others". Im Deutschen kann man auch Egoismus und Altruismus sagen.

Mich hat es immer gestört und innerlich alarmiert, wenn Texte diese beiden Begriffe mit "gut" und "böse" oder "positiv und negativ" gleichsetzen. Denn bei ein wenig Nachdenken kommt man schnell darauf, dass das so nicht stimmt.

Erstens kann man beobachten, dass wohl jeder Mensch zeitweise sich selber dient und zeitweise anderen. Zweitens ist davon auszugehen, dass ein alleiniger Dienst an sich selbst zu großen Disbalancen führt, genauso wie ein alleiniger Dienst am Anderen, und dass deshalb wohl wie so oft ein goldener Mittelweg das Richtige ist.

Drittens gibt es Untersuchungen  zur Verhaltensökonomie, welche die Erfolge für unterschiedliche Spielstrategien berechnen mit einer Art sachlicher Zähl- und Vergleichsmethode. Dabei kommt man zu dem Ergebnis, dass das Verhältnis von egoistischen und altruistischen Verhaltensmustern in einer Gruppe zwar schwankend ist, sich aber auf einem Gleichgewicht einpendelt. Dieses Verhältnis beinhaltet einen Selbstregulationsmechanismus. Das ist leicht nachzuvollziehen:

Man stelle sich eine Gruppe vor, in der nur Altruisten sind. Alle teilen alles mit den anderen, alle geben alles. Wenn da jetzt einer auf die Idee kommt mal was Alternatives auszuprobieren, nämlich alles zu behalten, dann wird er erstmal Erfolg haben. Er bekommt alles von den anderen und gibt nix mehr ab, er wird also Vorteile haben gegenüber den Altruisten. Was geschieht dann?
Nun, andere machen ihn nach, weil sie sehen: der hat Vorteile. Aber wenn zu viele in der Gruppe sind, die immer nur alles behalten und nix geben und keinem anderen helfen, dann kommt dieses Verhalten sehr schnell an eine Grenze.
 Denn dann fließt nichts mehr und es ist  nichts mehr da was man anderen wegnehmen kann. Und Unterstützung bekommt man auch nicht. Also ergibt es sich ganz von alleine, dass wieder welche anfangen etwas abzugeben und zu kooperieren, um das Problem zu lösen. Diejenigen die das tun, haben dann wieder einen Vorteil gegenüber den Egoisten die alles behalten usw. usf.

Es ergibt sich also eine Art dynamisches Gleichgewicht. Ein Regelkreis zwischen STS und STO.

Und genauso meine ich auch, ist es im Großen,  also im Universum, und im Kleinen (Gesellschaften, Planeten, Völker, Gruppen, Familien) vorgesehen und richtig und angemessen.

STS und STO ist ein ein dynamisches Gleichgewicht, ein Regelkreis. Es ist kein Entweder - Oder und schon gar nicht ist es gleichzusetzen mit gut und böse.

Ich bin sehr mißtrauisch wenn mir jemand versucht weiszumachen, dass Egoismus per se schlecht ist, und daß Altruismus immer und ohne jeden Zweifel gut ist.

Ich denke daß die Quelle des Universums das Ziel hat sich selbst zu erfahren, indem sie Wesen erschafft die in ihrem Universum alle Möglichkeiten ausprobieren. Und die Quelle will alles, liebt alles. Sie ist bedingungslose Liebe, das heisst sie zieht nicht die eine Verhaltensweise der anderen vor.

Denn sowohl STS als auch STO bieten riesengroße Lern- und Erfahrungspotentiale, vor allem wenn sie miteinander wechselwirken. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, daß nur das eine "gut" und das andere "schlecht" sein soll. Wer immer das versucht zu vermitteln, der hat meines Erachtens die Natur der Quelle unseres Universums nicht verstanden.

Ich sehe auch in der Natur der Erde ein Abbild dieser Regelkreise die auch im Universum herrschen. Und in der Natur sehen wir, dass es parasitäre Lebensformen gibt. Aber es gibt immer Mechanismen der Regulation. Die parasitären Lebenformen schädigen niemals ihre Wirtspopulationen so sehr, dass es sie selbst gefährdet. Es ist eine Balance, ein Gleichgewicht.









Mittwoch, 20. Januar 2016

Die Bäume sind unsere Verbündeten

So..... mehrmals habe ich bereits geschrieben, daß es Hauptanliegen aller Menschen sein sollte, sich wieder mit der Erde, mit der Natur zu verbinden. Die Natur gibt uns alles, lehrt uns alles.

Betrachten wir  einmal die Bäume. Ihre Ökologische Bedeutung ist immens. Sie sind die lebende Lunge der Welt. Sie sind der Stoffwechsel der Erde. Sie produzieren unter anderem Sauerstoff. Sie filtern und reinigen die Luft. Sie sind Bestandteil des Wasserkreislaufes. Sie geben Schutz vor zu starkem Sonnenlicht, vor Kälte und vor Sturm. Tatsächlich wissen die wenigsten Menschen, daß Bäume den Wind bremsen. Sie sind Windbrecher, sie lenken die Ströme der Luft um. Wo viele Bäume stehen können Stürme nicht solche Fahrt aufnehmen, nicht solche Energie entwickeln wie dort, wo keine Bäume stehen.

Deshalb entstehen zum Beispiel  Hurricanes . auch über dem Meer, nicht auf dem Land. Über Land flauen sie ab. Und deshalb ist es so widersinnig, Bäume zu fällen weil die Stürme stärker werden. Es sind die Bäume, die den Wind bremsen. Fehlen die Bäume, dann wird der Sturm stark.
Fehlen die Bäume, dann wird es kalt. Dann brennt die Sonne unbarmherzig. Dann dringt der Verkehrslärm ungehindert in die Wohnungen.

Die Bäume wirken mäßigend, ausgleichend, harmonisierend auf das Klima in ihrer Umgebung. Einen Effekt den unsere Vorfahren sehr genau kannten, weswegen sie  mit viel Behutsamkeit und Einfühlungsvermögen Bäume, Hecken, Wälder, Gehölze, Baumgruppen in der Landschaft anlegten.




Um ein harmonisches Mikroklima zu schaffen, auf dem Land, im Dorf, in der Stadt, im Park.

Jeder Baum ist Lebensraum für unzählige Tiere. Angefangen bei den Insekten und Kleinstlebewesen, die das ganze Jahr hindurch den Baum bevölkern und als Nahrung dienen für Vögel. Bäume sind für Vögel Wohnstätte, Schlupfwinkel und Nahrungslieferant in einem. Haben Sie sich schon einmal gefragt, wo die kleinen Singvögel bleiben wenn es draußen eisig kalt ist, wenn es tagelang regnet und stürmt?

Sie sitzen in den natürlichen Baumhöhlen, Astlöchern, Falten und Winkeln der großen alten Bäume. Dort finden sie trockene, zugfreie, warme Schlupfwinkel. Ohne diesen Schutz haben sie keine Überlebenschance. Jeder große alte Baum birgt etliche solcher Schlupfwinkel, für die meisten Menschen  unsichtbar und nicht zu erahnen.

Dasselbe gilt für dichte alte Nadelbäume. Auch sie bieten im Winter den Schutz, den zum Beispiel die Amseln brauchen. Amseln sammeln sich jede Nacht zum Schlafen an - den  meisten Menschen völlig unbekannten - geschützten Orten, in dichten Nadelhölzern, zum Beispiel auf Friedhöfen, in Parks oder in alten naturbelassenen Gärten.

Sie brauchen das, genauso wie Sie, lieber Leser, ein warmes, trockenes und sicheres Zuhause brauchen.

Fehlen die Bäume, dann singt kein Vogel mehr im Frühjahr.



Bäume sind Anzeiger von Kraftorten, sie wachsen besonders gern auf Kraftorten, entlang der Leylinien. In ihrem Wuchs zeigen sie die energetische Verteilung an, zeigen die die Kraftströme der Erde an. Sie schützen und harmonisieren die heiligen Orte, seit Alters her.



Die Alten wußten, Bäume sind Wächter, sind Hüter uralten Wissens. Sie sind das lebende Gedächtnis einer Region. Sie speichern die Erinnerung von alldem, wovon sie Zeuge geworden sind. Sie speichern die Energien eines Ortes, einer Stadt, einer Region.

Es gibt in jedem Volk Lieder, die dieses Wissen der sehr alten Bäume rühmen. Vor allem die Eibe und die Linde sind als solche Hüter von Wissen bekannt.

Vielleicht ist es gerade diese die Erinnerung speichernde Eigenschaft, was  macht dass die Bäume ein Dorn im Auge der Weltzerstörer geworden sind?

Die Bäume sind Hüter des Erbes, Wahrer des Alten Wissens - Spender von Harmonie und Erholung. Du fühlst Dich schlecht? Geh in den Wald, die Bäume nehmen es von Dir, egal was es ist aber sie nehmen es Dir ab. Du fühlst Dich schwach und ausgelaugt?  Geh zu einem starken alten Baum, er wird Dir von seiner Kraft geben.

All dieses Wohl was uns die Bäume bedeuten - es soll genommen werden, wir sollen es vergessen. In den letzten Jahren wurde ein beispielloser Großangriff auf die Bäume gestartet.


Es fing an dass auf einmal die Straßenbäume gefällt wurden. Die Autobahnböschungen wurden kahlrasiert. Die Parkbäume und die Bäume auf Friedhöfen wurden amputiert, verstümmelt, gekappt, gefällt.

Es wird auf einmal mit Holz geheizt wie im Mittelalter. Brennholz ist ein Geschäft. und auch der Absatz von Motorsägen wird massiv angekurbelt, selbst Frauen sollen jetzt "an die Säge geführt werden", damit sie mithelfen die Bäume zu vernichten.
Tatsächlich veranstalten Baumärkte sogar Lehrgänge, damit auch die Frauen endlich zur Motorsäge greifen und die letzten Bäume und Büsche im Garten töten.

Die Versicherungen machen Druck, Bäume könnten umfallen, wer soll das bezahlen?  Ja natürlich die Sicherheit des Menschen, des Autofahrers, das geht alles vor .... die Bäume, die jahrhundertelang in unseren Städten, Parks und Gärten standen, sind urplötzlich eine Bedrohung, eine Gefahr geworden und müssen weg.

Historische Alleen - vor kurzem noch unter strengem Denkmalschutz - auf einmal interessiert es niemanden mehr. Große alte Bäume müssen weichen für zweifelhafte Bauvorhaben, die irgendjemandem einen schnellen Profit versprechen.

Diese Entwicklung ist sehr traurig und ich hoffe, ich wünsche, dass jeder der meinen Text hier liest sich ein Herz fasst und da nicht mehr mitmacht.

Laßt die Bäume stehen! Stellt Euch schützend vor alle Bäume, und pflanzt neue soviel Ihr könnt!




Ich bin der Wald
Ich bin uralt
Ich hege den Hirsch
Ich hege das Reh
Ich schütz Euch vor Sturm
Ich schütz Euch vor Schnee
Ich wehre dem Frost
Ich wahre die Quelle
Bin immer zur Stelle
Ich bau Euch das Haus
Ich heiz Euch den Herd
Drum Ihr Menschen
Haltet mich wert!




Hier noch ein Hinweis auf einen Förster und Buchautor Peter Wohlleben:

http://www.peter-wohlleben.de/buecher.html











Dienstag, 22. Dezember 2015

Die Wölfe kommen

Seit einigen Jahren läuft in Deutschland und Europa die Wolfsansiedlung auf Hochtouren.


Rudolpho Duba / Pixelio


Es wird argumentiert, dass der Wolf ein schützenswertes Wildtier sei und deshalb nicht eingeschränkt werden dürfe. Die EU-Gesetze sehen hohe Strafen vor für die Bejagung des Wolfes. Diese EU-Gesetze sind neu, sie wurden erst um das Jahr 2000 herum eingeführt, auf Drängen des WWF.

Ich bin sehr naturverbunden, dennoch bin ich strikt gegen die Wolfsansiedlung. Die Gründe möchte ich im Folgenden erläutern.

1. Der Wolf ist keine vom Aussterben bedrohte Tierart. Der Wolfsbestand wird weltweit auf mindestens 300.000 Tiere geschätzt. Die größten Wolfsvorkommen sind in Russland, Alaska und Kanada.
Der Wolf ist eine äusserst robuste Tierart die auch in Ungunstregionen, wo Menschen gar nicht oder nur unter sehr erschwerten Bedingungen leben können, sehr gut zurechtkommt.
 Der Wolf hat, wenn er gute Bedingungen vorfindet eine starke Vermehrungsrate. Es gibt also keinerlei Grund den Wolf als gefährdete Tierart auszurufen.

2. Der angebliche Nutzen des Wolfes als Großraubtier, das auf natürlichem Wege den Wildbestand reguliert kann getrost in das Reich der Märchen  verwiesen werden. Die hierzulande wenigen Wildtiere, die in immer weniger Wäldern auf immer weniger naturbelassener Fläche um ihr Überleben kämpfen müssen, die brauchen keine Regulierung.

Die werden schon allein durch Verhungern und Erfrieren im Winter genug dezimiert, da ihnen der Lebensraum wo sie genügend Nahrung und Unterschlupf finden, fehlt.

Das sind die Tatsachen, welche von Naturschutzverbänden verschwiegen werden. Stattdessen wird gegen Jäger gehetzt und der Wolf als der "bessere Jäger" hingestellt.

  Was dabei nicht gesagt wird ist, dass das Töten durch den Wolf extrem grausam ausfällt. Die Tiere werden meistens nicht durch den "schnellen Kehlbiss" getötet, sondern sie werden gehetzt und dabei immer wieder gebissen, bis sie vor Erschöpfung die Gegenwehr einstellen. Dann werden sie von den Wölfen bei lebendigem Leibe angefressen, indem die Wölfe anfangen ihnen große Fleischstücke aus dem Körper  zu reissen. Dabei beginnen die Wölfe an den Körperteilen, wo es weich ist, also an den Weichteilen / Genitalien, am Bauch, an den Flanken oder an der Kehle. Der grausame Todeskampf der Beutetiere kann sich über Stunden hinziehen.
Auch etwas was von Nabu, BUND und anderen Wolfsbefürwortern verschwiegen wird.

3. Der Wolf fällt Weidetiere an und richtet einen enormen Schaden an. Hier wird von Seiten der Wolfsbefürworter mit einer Frechheit und Kaltschnäuzigkeit vorgegangen, dass es einem die Sprache verschlägt. Natürlich nimmt der Wolf Weidetiere, wie Schafe, Ziegen, Wild im Gehege, Rinder und Pferde. Und wenn er einmal Erfolg hatte, dann kommt er wieder.
  Dann wird von den Tierhaltern gefordert, sie sollten Zäune bauen auf eigene Kosten die der Wolf nicht überwinden kann. Der kleine Haken an der Sache ist, dass Wölfe ungefähr 5 m hohe und 2 m tief in die Erde reichende massive  Zäune brauchen, um sie abzuhalten,  also Zäune wie in einem Gehege im Zoo..

Die Kosten um eine Koppel mit einem solchen Zaun einzuzäunen, kann kein normaler Mensch aufbringen. Abgesehen davon würde man für ein solches Bauwerk, das aussehen wird wie Alcatraz in der Landschaft, keine Baugenehmigung erhalten.

Also auch hier wieder eine bodenlose Unverschämtheit an Forderungen gegenüber den Tierhaltern. Das Ende vom Lied ist dann, dass die Tierhalter zum Aufgeben gezwungen werden. Kein Tierhalter kann es lange aushalten, des morgens auf seine Koppel zu kommen und von seinen Lieblingen nur ein paar Knochen oder ausgeweidete Reste vorzufinden.

4. Pferde und Rinder werden panisch beim Anblick von Wölfen. Bislang war es in Deutschland möglich, dass man auch große Tiere wie Pferde und Rinder artgerecht draußen auf großen Weiden halten kann. Durch die rasante Vermehrung der Wolfsrudel wird das jedoch mehr und mehr unmöglich gemacht. Sowohl Rinder als auch Pferde gehen durch, wenn sie Wölfe bemerken. Das ist ihr natürlicher und berechtigter Fluchtinstinkt.
Aber wenn Pferde oder Rinder durchgehen, dann reissen sie alles nieder, das heisst die zerstören selbst massive Zäune und laufen unkontrolliert durch die Landschaft. In einem dichtbesiedelten und von einem dichten Straßennetz durchzogenen Land hat das katastrophale Folgen. Denn die nächsten Schnellstraßen und Autobahnen sind von  durchgehenden Rindern und Pferden in wenigen Minuten erreicht.

Keine Versicherung möchte diese Risiken abdecken, also auch hier: Pferde -und Rinderhalter und -züchter werden zum Aufgeben gezwungen.

5. Der Wolf geht ja angeblich nicht auf Menschen. Leider ist das ein weiteres Märchen. Immer wieder kommt es vor, dass Menschen von Wölfen getötet werden. Ein Raubtier, das Rinder, Pferde und Elche jagt, das wird doch wohl einen Menschen, der sehr viel weniger schnell und wehrhaft ist, nicht verschmähen?  Natürlich steht der Mensch auf dem Speiseplan des Wolfes, wer etwas anderes behauptet der lügt.

Indirekt geben die Naturschutzverbände und Wolfsbefürworter das ja zu, indem sie Schulungen abhalten für Waldkindergärten oder Spaziergängern Verhaltenstipps geben. Zuerst wurde allen Ernstes vorgeschlagen, in die Hände zu klatschen oder eine Trillerpfeife würde den Wolf vertreiben. Erste Begegnungen mit Wölfen in der Realität haben nun aber dazu geführt, daß selbst die weltfremden Wolfsbefürworter jetzt darauf hinweisen, daß man Pfefferspray mitnehmen soll.

Natürlich ist das lächerlich, gegen ein Wolfsrudel hat ein Mensch keine Chance, ob mit oder ohne Pfefferspray. Selbst eine Schußwaffe würde nicht unbedingt reichen, denn ein Wolfsrudel arbeitet mit Arbeitsteilung, das heisst die hetzenden und angreifenden (sich festbeißenden) Tiere wechseln sich ab. Und mir kann keiner erzählen, dass ein Mensch in den sich zwei Wölfe verbissen haben, noch in der Lage ist sinnvoll eine Schußwaffe zu bedienen.

Abgesehen davon, wer hat in Deutschland schon Schußwaffen und ein Training im Umgang mit diesen?

Fazit: Die Folge der Wolfsansiedlung ist, dass sich der Mensch noch weiter  von der Natur entfremdet. Die artgerechte Haltung von Tieren wird unmöglich gemacht. Also noch mehr Nutztiere werden in die reine Stallhaltung gezwungen. Dorthin wo niemand sieht was mit ihnen passiert und was für ein elendes Leben sie mitunter fristen
.
Der Sport und Freizeitgestaltung mit Tieren (Pferden und Ponies) wird nur einer kleinen Elite in abgeschlossenen exklusiven Bereichen vorbehalten sein. Die Möglichkeit der Erholung mit dem Freizeitpartner Pferd, Lernen von Verantwortungsübernahme für ein Tier, Naturnähe und Naturverbundenheit wird den Jugendlichen genommen. Damit wird der Trend zur immer stärkeren Vertechnisierung und Lebensentfremdung unter der heranwachsenden Generation noch mehr verstärkt.

Dasselbe gilt für alle Ausübungen von Hobbys und Sport in der Natur. Wandern, joggen, radfahren, campen, Kanu fahren, Nordic Walking, den Hund Gassi führen oder einen Sonntagsspaziergang machen   - alles nur noch unter Lebensgefahr und mit Bewaffnung möglich?

Das zwingt doch die Menschen immer mehr sich in "gated communities" zu verschanzen und sich aus der Natur völlig zurückzuziehen.

Natürlich muß man die Frage stellen, wer der Nutznießer einer solchen Entwicklung sind?

Ganz klar: die technisierte, industrialisierte und hemmungslos profitorientierte Landwirtschaft! Denn der Wolf kann auch in Monokulturen überleben. Und die Angestellten der modernen Landwirtschaft bewirtschaften ihre Ländereien  nur in riesigen Maschinen oder machen Kontrollfahrten im wuchtigen Geländewagen, ohne daß sie aussteigen müssen. Da hat man dann natürlich kein Wolfsproblem.

Und wenn der normale Bürger somit ganz und gar aus der Landschaft verdrängt ist, dann kann keiner mehr sehen was dort an Raubbau und Zerstörung getrieben wird.













Montag, 21. Dezember 2015

Neue alte Technologien


Autark sein und eigene Nahrungsmittel herstellen, aber mit dem Plasma-Reaktor klappt es noch nicht?

Viele  sprechen von Freier Energie und neuen Maschinen, die mit freier Energie laufen. Für mich gerät dabei eines zu stark aus dem Fokus, nämlich:

Wir waren da schon mal. Wir hatten schon absolut umweltfreundliche, gesunde und freie, nicht kontrollierbare und nicht monopolisierbare Technologien. Mit denen man alles, was man so zum Leben braucht, selber machen kann.

In meinem Blog, welches sich um das Aussteigen aus der Matrix dreht, möchte ich wieder auf diese Technologien hinweisen.




Mittwoch, 16. Dezember 2015

Warum ich nicht vegan bin

Ich bin nicht vegan oder vegetarisch, weil ich glaube dass es zur Natur dazu gehört, dass man andere Lebewesen ißt, dass man sich von anderen Lebewesen nährt.

In der Natur beobachte ich ein Geben und Nehmen, ein fressen und gefressen werden. Es ist überall. Das Eine dient dem Anderen als Nahrung.
Ich möchte die Natur achten und würdigen, so wie sie ist. Ich möchte bewußt ein Teil der Natur sein, und mit Ihr sein, und sie verstehen. Ich möchte mich nicht ausschließen von diesem natürlichen Prozess.

Ich esse andere Lebewesen, sie nähren mich durch ihre Substanz, und ich gehe mal davon aus, dass auch ich oder meine Substanz anderen als Nahrung dient. Wenn das alles im Gleichgewicht bleibt, im richtigen Maß, dann bin ich damit einverstanden.

Wenn man keine Tiere ißt kommt man vermutlich aus dem Leben allmählich raus. Man löst sich ab, man steigt allmählich aus, man zieht sich zurück. Das ist mein Eindruck, man löst die Bindung an das physische Dasein. Und da ich das nicht möchte, gehe ich einen anderen Weg.

Ich möchte mich nicht aus dem physischen Sein herausziehen in mehr spirituelle Welten. Sondern ich möchte lernen, harmonisch und im Gleichgewicht, voller Dankbarkeit und Freude physisch zu sein.

Dazu gehört für mich eine Kultur der Nutztierhaltung, des Miteinanders mit Tieren. Dankbarkeit und Fürsorge für die Tiere, im Gegenzug geben sie dann für uns etwas von sich selbst, bis hin zur Gabe ihres Körpers und ihres Lebens. Das ist ein sehr großes Opfer was sie uns bringen, und was ich erreichen möchte ist in einer Gesellschaft zu leben, welche dieses Opfer der Tiere angemessen würdigt.
Und den Tieren und der Natur zurückgibt. wo sie nur kann.

Wenn man jetzt eine Gesellschaft anstreben würde, welche sich nur vegan oder gar synthetisch oder gar nicht ernährt, dann ist das in meinen Augen das Vermeiden oder Überspringen einer Lernerfahrung. Es ist nicht das Meistern oder Bewältigen einer Aufgabe, sondern das Weglassen, das Umgehen.

Ich halte die Angemessenheit in allem für einen wichtigen Punkt. Das heisst zum Beispiel, ich sehe es nicht für angemessen an, wenn in der heutigen Zeit alle mit Pelzkragen herumlaufen, obwohl doch bekannt ist unter welchen  schrecklichen Bedingungen diese Pelze gewonnen werden.
Genauso sollte der Verzehr tierischer Produkte maßvoll sein, und jeder sollte bereit sein für gesunde tierische Produkte, die mit Rücksicht auf das Tierwohl entstanden sind, einen dementsprechend hohen Preis zu zahlen. Da muß noch viel passieren in der Gesellschaft, aber es gibt schon gute Ansätze.