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Dienstag, 12. Januar 2016

Liebevolle Wesen, die uns beim persönlichen Aufstieg helfen

So liebe Leser,
hier möchte ich mal auf etwas aufmerksam machen.

Wir sind umgeben von den liebevollsten und großartigsten Wesen, die sofort bereit sind uns alles zu zeigen was wir brauchen. Um wieder das zu werden was wir eigentlich sind: machtvolle, souveräne, freie Geschöpfe. Voller Lust und Lebensfreude.

Diese Wesen sind nicht im fernen Kosmos zu finden, und sie brauchen keine Hochtechnologie um ein erfülltes Dasein zu haben.

Ich  meine die Tiere. Sie sind unsere Lehrer für so vieles. Für bedingungslose Liebe, für die Einheit mit der Natur, für die nicht zu zerbrechende Verbindung mit dem Göttlichen - in uns. Nicht außerhalb.

Ein Mensch der lernt mit Tieren umzugehen, mit Tieren zu arbeiten, der wird wieder in Kontakt kommen mit seinem wahren Sein. Mit der Erde, mit den Kräften, mit seinen eigenen Fähigkeiten, mit seinen Grenzen.

Tiere sind knallharte Lehrer, sie spiegeln exakt. Jemand der brutal mit ihnen ist, der sie mißbraucht, der ungerecht ist, den werden sie damit konfrontieren. Jemand der fair zu ihnen ist, für den tun sie alles.

Ich möchte zum Nachdenken anregen. Mein inniger Wunsch ist es, dass die Menschen aufstehen für das Richtige. Für ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung.

Ist Euch klar, dass eine Welt wie sie vor der Industrialisierung war, nie und nimmer von Ausserirdischen oder von AI hätte übernommen werden können?

Eine Welt die aus völlig autarken Gemeinschaften besteht, von denen jede bereit ist ihre Freiheit zu verteidigen?   Eine Welt die nicht kulturell gleichgeschaltet ist, sondern voller Vielfalt und Kreativität?

Um wieder frei zu werden, wünsche ich mir, dass wir da unser Augenmerk hinlenken. Es mag sein dass es Seelen unter uns gibt, die absolut glücklich sind wenn sie in einer synthetischen Welt auf einem fernen Planeten leben ..... aber gilt das für alle?  Gibt es nicht auch noch den Menschen der Erde?
Welcher der Erde treu bleiben will?

Der Mann in dem Video arbeitet mit zwei Ochsen. Ich finde das großartig, mutig, innovativ von  ihm. Er geht einen Weg den ich für richtig halte, wieder weg von der Übertechnisierung, zurück zum Einfachen, zum Ursprünglichen. Er nimmt wieder Kontakt auf mit dem Leben, mit der Natur und löst sich raus aus er Technik-Matrix. Ich bewundere alle die das tun.



Dienstag, 22. Dezember 2015

Die Wölfe kommen

Seit einigen Jahren läuft in Deutschland und Europa die Wolfsansiedlung auf Hochtouren.


Rudolpho Duba / Pixelio


Es wird argumentiert, dass der Wolf ein schützenswertes Wildtier sei und deshalb nicht eingeschränkt werden dürfe. Die EU-Gesetze sehen hohe Strafen vor für die Bejagung des Wolfes. Diese EU-Gesetze sind neu, sie wurden erst um das Jahr 2000 herum eingeführt, auf Drängen des WWF.

Ich bin sehr naturverbunden, dennoch bin ich strikt gegen die Wolfsansiedlung. Die Gründe möchte ich im Folgenden erläutern.

1. Der Wolf ist keine vom Aussterben bedrohte Tierart. Der Wolfsbestand wird weltweit auf mindestens 300.000 Tiere geschätzt. Die größten Wolfsvorkommen sind in Russland, Alaska und Kanada.
Der Wolf ist eine äusserst robuste Tierart die auch in Ungunstregionen, wo Menschen gar nicht oder nur unter sehr erschwerten Bedingungen leben können, sehr gut zurechtkommt.
 Der Wolf hat, wenn er gute Bedingungen vorfindet eine starke Vermehrungsrate. Es gibt also keinerlei Grund den Wolf als gefährdete Tierart auszurufen.

2. Der angebliche Nutzen des Wolfes als Großraubtier, das auf natürlichem Wege den Wildbestand reguliert kann getrost in das Reich der Märchen  verwiesen werden. Die hierzulande wenigen Wildtiere, die in immer weniger Wäldern auf immer weniger naturbelassener Fläche um ihr Überleben kämpfen müssen, die brauchen keine Regulierung.

Die werden schon allein durch Verhungern und Erfrieren im Winter genug dezimiert, da ihnen der Lebensraum wo sie genügend Nahrung und Unterschlupf finden, fehlt.

Das sind die Tatsachen, welche von Naturschutzverbänden verschwiegen werden. Stattdessen wird gegen Jäger gehetzt und der Wolf als der "bessere Jäger" hingestellt.

  Was dabei nicht gesagt wird ist, dass das Töten durch den Wolf extrem grausam ausfällt. Die Tiere werden meistens nicht durch den "schnellen Kehlbiss" getötet, sondern sie werden gehetzt und dabei immer wieder gebissen, bis sie vor Erschöpfung die Gegenwehr einstellen. Dann werden sie von den Wölfen bei lebendigem Leibe angefressen, indem die Wölfe anfangen ihnen große Fleischstücke aus dem Körper  zu reissen. Dabei beginnen die Wölfe an den Körperteilen, wo es weich ist, also an den Weichteilen / Genitalien, am Bauch, an den Flanken oder an der Kehle. Der grausame Todeskampf der Beutetiere kann sich über Stunden hinziehen.
Auch etwas was von Nabu, BUND und anderen Wolfsbefürwortern verschwiegen wird.

3. Der Wolf fällt Weidetiere an und richtet einen enormen Schaden an. Hier wird von Seiten der Wolfsbefürworter mit einer Frechheit und Kaltschnäuzigkeit vorgegangen, dass es einem die Sprache verschlägt. Natürlich nimmt der Wolf Weidetiere, wie Schafe, Ziegen, Wild im Gehege, Rinder und Pferde. Und wenn er einmal Erfolg hatte, dann kommt er wieder.
  Dann wird von den Tierhaltern gefordert, sie sollten Zäune bauen auf eigene Kosten die der Wolf nicht überwinden kann. Der kleine Haken an der Sache ist, dass Wölfe ungefähr 5 m hohe und 2 m tief in die Erde reichende massive  Zäune brauchen, um sie abzuhalten,  also Zäune wie in einem Gehege im Zoo..

Die Kosten um eine Koppel mit einem solchen Zaun einzuzäunen, kann kein normaler Mensch aufbringen. Abgesehen davon würde man für ein solches Bauwerk, das aussehen wird wie Alcatraz in der Landschaft, keine Baugenehmigung erhalten.

Also auch hier wieder eine bodenlose Unverschämtheit an Forderungen gegenüber den Tierhaltern. Das Ende vom Lied ist dann, dass die Tierhalter zum Aufgeben gezwungen werden. Kein Tierhalter kann es lange aushalten, des morgens auf seine Koppel zu kommen und von seinen Lieblingen nur ein paar Knochen oder ausgeweidete Reste vorzufinden.

4. Pferde und Rinder werden panisch beim Anblick von Wölfen. Bislang war es in Deutschland möglich, dass man auch große Tiere wie Pferde und Rinder artgerecht draußen auf großen Weiden halten kann. Durch die rasante Vermehrung der Wolfsrudel wird das jedoch mehr und mehr unmöglich gemacht. Sowohl Rinder als auch Pferde gehen durch, wenn sie Wölfe bemerken. Das ist ihr natürlicher und berechtigter Fluchtinstinkt.
Aber wenn Pferde oder Rinder durchgehen, dann reissen sie alles nieder, das heisst die zerstören selbst massive Zäune und laufen unkontrolliert durch die Landschaft. In einem dichtbesiedelten und von einem dichten Straßennetz durchzogenen Land hat das katastrophale Folgen. Denn die nächsten Schnellstraßen und Autobahnen sind von  durchgehenden Rindern und Pferden in wenigen Minuten erreicht.

Keine Versicherung möchte diese Risiken abdecken, also auch hier: Pferde -und Rinderhalter und -züchter werden zum Aufgeben gezwungen.

5. Der Wolf geht ja angeblich nicht auf Menschen. Leider ist das ein weiteres Märchen. Immer wieder kommt es vor, dass Menschen von Wölfen getötet werden. Ein Raubtier, das Rinder, Pferde und Elche jagt, das wird doch wohl einen Menschen, der sehr viel weniger schnell und wehrhaft ist, nicht verschmähen?  Natürlich steht der Mensch auf dem Speiseplan des Wolfes, wer etwas anderes behauptet der lügt.

Indirekt geben die Naturschutzverbände und Wolfsbefürworter das ja zu, indem sie Schulungen abhalten für Waldkindergärten oder Spaziergängern Verhaltenstipps geben. Zuerst wurde allen Ernstes vorgeschlagen, in die Hände zu klatschen oder eine Trillerpfeife würde den Wolf vertreiben. Erste Begegnungen mit Wölfen in der Realität haben nun aber dazu geführt, daß selbst die weltfremden Wolfsbefürworter jetzt darauf hinweisen, daß man Pfefferspray mitnehmen soll.

Natürlich ist das lächerlich, gegen ein Wolfsrudel hat ein Mensch keine Chance, ob mit oder ohne Pfefferspray. Selbst eine Schußwaffe würde nicht unbedingt reichen, denn ein Wolfsrudel arbeitet mit Arbeitsteilung, das heisst die hetzenden und angreifenden (sich festbeißenden) Tiere wechseln sich ab. Und mir kann keiner erzählen, dass ein Mensch in den sich zwei Wölfe verbissen haben, noch in der Lage ist sinnvoll eine Schußwaffe zu bedienen.

Abgesehen davon, wer hat in Deutschland schon Schußwaffen und ein Training im Umgang mit diesen?

Fazit: Die Folge der Wolfsansiedlung ist, dass sich der Mensch noch weiter  von der Natur entfremdet. Die artgerechte Haltung von Tieren wird unmöglich gemacht. Also noch mehr Nutztiere werden in die reine Stallhaltung gezwungen. Dorthin wo niemand sieht was mit ihnen passiert und was für ein elendes Leben sie mitunter fristen
.
Der Sport und Freizeitgestaltung mit Tieren (Pferden und Ponies) wird nur einer kleinen Elite in abgeschlossenen exklusiven Bereichen vorbehalten sein. Die Möglichkeit der Erholung mit dem Freizeitpartner Pferd, Lernen von Verantwortungsübernahme für ein Tier, Naturnähe und Naturverbundenheit wird den Jugendlichen genommen. Damit wird der Trend zur immer stärkeren Vertechnisierung und Lebensentfremdung unter der heranwachsenden Generation noch mehr verstärkt.

Dasselbe gilt für alle Ausübungen von Hobbys und Sport in der Natur. Wandern, joggen, radfahren, campen, Kanu fahren, Nordic Walking, den Hund Gassi führen oder einen Sonntagsspaziergang machen   - alles nur noch unter Lebensgefahr und mit Bewaffnung möglich?

Das zwingt doch die Menschen immer mehr sich in "gated communities" zu verschanzen und sich aus der Natur völlig zurückzuziehen.

Natürlich muß man die Frage stellen, wer der Nutznießer einer solchen Entwicklung sind?

Ganz klar: die technisierte, industrialisierte und hemmungslos profitorientierte Landwirtschaft! Denn der Wolf kann auch in Monokulturen überleben. Und die Angestellten der modernen Landwirtschaft bewirtschaften ihre Ländereien  nur in riesigen Maschinen oder machen Kontrollfahrten im wuchtigen Geländewagen, ohne daß sie aussteigen müssen. Da hat man dann natürlich kein Wolfsproblem.

Und wenn der normale Bürger somit ganz und gar aus der Landschaft verdrängt ist, dann kann keiner mehr sehen was dort an Raubbau und Zerstörung getrieben wird.













Montag, 21. Dezember 2015

Neue alte Technologien


Autark sein und eigene Nahrungsmittel herstellen, aber mit dem Plasma-Reaktor klappt es noch nicht?

Viele  sprechen von Freier Energie und neuen Maschinen, die mit freier Energie laufen. Für mich gerät dabei eines zu stark aus dem Fokus, nämlich:

Wir waren da schon mal. Wir hatten schon absolut umweltfreundliche, gesunde und freie, nicht kontrollierbare und nicht monopolisierbare Technologien. Mit denen man alles, was man so zum Leben braucht, selber machen kann.

In meinem Blog, welches sich um das Aussteigen aus der Matrix dreht, möchte ich wieder auf diese Technologien hinweisen.




Mittwoch, 16. Dezember 2015

Warum ich nicht vegan bin

Ich bin nicht vegan oder vegetarisch, weil ich glaube dass es zur Natur dazu gehört, dass man andere Lebewesen ißt, dass man sich von anderen Lebewesen nährt.

In der Natur beobachte ich ein Geben und Nehmen, ein fressen und gefressen werden. Es ist überall. Das Eine dient dem Anderen als Nahrung.
Ich möchte die Natur achten und würdigen, so wie sie ist. Ich möchte bewußt ein Teil der Natur sein, und mit Ihr sein, und sie verstehen. Ich möchte mich nicht ausschließen von diesem natürlichen Prozess.

Ich esse andere Lebewesen, sie nähren mich durch ihre Substanz, und ich gehe mal davon aus, dass auch ich oder meine Substanz anderen als Nahrung dient. Wenn das alles im Gleichgewicht bleibt, im richtigen Maß, dann bin ich damit einverstanden.

Wenn man keine Tiere ißt kommt man vermutlich aus dem Leben allmählich raus. Man löst sich ab, man steigt allmählich aus, man zieht sich zurück. Das ist mein Eindruck, man löst die Bindung an das physische Dasein. Und da ich das nicht möchte, gehe ich einen anderen Weg.

Ich möchte mich nicht aus dem physischen Sein herausziehen in mehr spirituelle Welten. Sondern ich möchte lernen, harmonisch und im Gleichgewicht, voller Dankbarkeit und Freude physisch zu sein.

Dazu gehört für mich eine Kultur der Nutztierhaltung, des Miteinanders mit Tieren. Dankbarkeit und Fürsorge für die Tiere, im Gegenzug geben sie dann für uns etwas von sich selbst, bis hin zur Gabe ihres Körpers und ihres Lebens. Das ist ein sehr großes Opfer was sie uns bringen, und was ich erreichen möchte ist in einer Gesellschaft zu leben, welche dieses Opfer der Tiere angemessen würdigt.
Und den Tieren und der Natur zurückgibt. wo sie nur kann.

Wenn man jetzt eine Gesellschaft anstreben würde, welche sich nur vegan oder gar synthetisch oder gar nicht ernährt, dann ist das in meinen Augen das Vermeiden oder Überspringen einer Lernerfahrung. Es ist nicht das Meistern oder Bewältigen einer Aufgabe, sondern das Weglassen, das Umgehen.

Ich halte die Angemessenheit in allem für einen wichtigen Punkt. Das heisst zum Beispiel, ich sehe es nicht für angemessen an, wenn in der heutigen Zeit alle mit Pelzkragen herumlaufen, obwohl doch bekannt ist unter welchen  schrecklichen Bedingungen diese Pelze gewonnen werden.
Genauso sollte der Verzehr tierischer Produkte maßvoll sein, und jeder sollte bereit sein für gesunde tierische Produkte, die mit Rücksicht auf das Tierwohl entstanden sind, einen dementsprechend hohen Preis zu zahlen. Da muß noch viel passieren in der Gesellschaft, aber es gibt schon gute Ansätze.